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14-06-05 Open-PR - Mobilfunkfirmen kämpfen um Kunden: unbekannt verzogene finden

Mobilfunkunternehmen kämpfen um jeden Kunden - unbekannt verzogene können jetzt ermittelt werden

Köln, 14. Juni 2005 - Die Zeiten rasanter Umsatzsteigerungen im Mobilfunkmarkt sind vorbei. Für die Unternehmen ein Zeichen, ihre Vertriebsstrategie zu ändern. Während bislang auf das Neukundengeschäft gesetzt wurde, wendet der Vertrieb sich zunehmend den Bestandskunden zu. Darunter fällt auch die bisher kaum beachtete Gruppe der "unbekannt verzogenen" Kunden, von denen es bei den großen Mobilfunkunternehmen im Monat schätzungsweise immerhin rund 100.000 gibt - Tendenz steigend. Die verschollenen Kunden auf eigene Faust zu finden ist teuer. Abhilfe schaffen Dienstleister wie die Supercheck GmbH, die sich auf die Ermittlung von unbekannt verzogenen Personen spezialisiert haben. Supercheck ist europäischer Marktführer in der Adress-Ermittlung. Über die Homepage www.supercheck.de können Ermittlungsaufträge abgesetzt werden. Für Kunden ab 100 Aufträgen im Monat sind weitere Anbindungsmöglichkeiten wie beispielsweise der Dateiaustausch möglich.

Problem blieb lange unbeachtet
Wer in der Vergangenheit unbekannt verzog, wurde von den Mobilfunkern nicht ermittelt. Solange die Rechnung bezahlt wurde, verzichtete man auf den Aufwand, den eigenen Kunden ausfindig zu machen. Laut Telekommunikationsgesetz sind Mobilfunkunternehmen nur verpflichtet eine Rechnung zuzustellen, nicht jedoch eine Adress-Ermittlung durchzuführen. Doch ein gesetzlicher Zwang ist auch nicht nötig, denn die Mobilfunkunternehmen selbst erkennen immer mehr die Bedeutung ihrer Bestandskunden und möchten mit ihnen in Kontakt bleiben.

Für einen effektiven Kontakt zu den Bestandskunden brauchen die Mobilfunkunternehmen die richtigen Anschriften. Falsche Daten rächen sich früher oder später:

Marketingmaßnahmen wie etwa Kundenmailings bringen nicht den gewünschten Erfolg und verursachen hohe Streuverluste sowie arbeitsaufwändige Postrückläufer. Teure Dubletten werden nicht erkannt. Ein und dieselbe Person taucht in der Kundendatenbank jeweils mit einer anderen Anschrift mehrmals auf, wodurch Briefe doppelt und dreifach versendet werden. Rechnungen und Mahnungen, die unzustellbar waren, landen völlig unnötig beim Inkassounternehmen, ohne dass zuvor der Weg über eine viel günstigere Adress-Ermittlung gegangen wurde.

"Wir empfehlen, zügig eine Adress-Ermittlungen durchführen zu lassen, sobald ein Brief mit dem Aufdruck ´unbekannt verzogen´ zurückgekommen ist," sagt Michael Basler, Geschäftsführer der Supercheck GmbH. "Denn ist der eigene Datenbestand nicht auf dem neuesten Stand, wird er mit der Zeit immer schlechter und das Problem immer gravierender."

Zwar können die Kunden mittels Telefonnummer angerufen werden, doch das lohnt betriebswirtschaftlich nicht. Kosten für den Call Center Agent oder andere Versuche, den Kunden zu erreichen, werden zur finanziellen Belastung. Eigene Ermittlungen über Einwohnermeldeämter sind ebenfalls zu teuer. Außerdem fehlen den Mobilfunkunternehmen umfangreiche Quellen und Ermittlungsmethoden, über die nur ein spezialisierter Adress-Ermittler verfügt.

Verschiedene Quellen
Supercheck kombiniert gängige Methoden wie Amtsanfragen oder die Recherche in Umzugsdatenbanken mit zusätzlichen Quellen wie beispielsweise dem größten Eigenbestand aus fast sieben Millionen selbst ermittelten Personen. Zudem gleicht Supercheck als zugelassene Auskunftei gegen weitere Datenbanken von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen ab. Über die Datenbankrecherchern können gerade Personen ermittelt werden, die nirgends gemeldet sind oder waren.