Presseveröffentlichungen

30.09.2003

Versicherungsjournal - Unbekannt verzogen

In Deutschland ziehen Jahr für Jahr mehr als 9 Millionen Menschen um.Versäumen sie es, die neue Anschrift zu hinterlassen, helfenSpezial-Unternehmen, wie die Kölner eBackoffice GmbH weiter.Von den jährlich circa 6 Millionen unzustellbaren Post-Sendungen, diebei deutschen Unternehmen eingehen, landen bei der eBackoffice GmbH nacheigenen Angaben Monat für Monat über 130.000 Adress-Ermittlungen. Großkunden zahlen nur bei ErfolgEine Zusammenarbeit findet ausschließlich mit Unternehmen, zu denen auchVersicherungs-Gesellschaften gehören sollen, statt. Auskünfte anPrivat-Personen werden nicht erteilt.Die Anschriften unbekannt verzogener Kunden werden in einem dreistufigenSystem ermittelt. Dabei sind die ersten beiden Stufen für Großkunden mitmehr als 500 Ermittlungen im Monat nur bei Erfolg kostenpflichtig.Das Unternehmen garantiert, alle ermittelten Anschriften, selbst wennsie aus Quellen der Einwohner-Meldeämter stammen, auf Zustellbarkeit hinzu überprüfen. Denn bis zu 20 Prozent der von Meldeämtern mitgeteiltenAdressen sollen zum Zeitpunkt der Auskunfts-Erteilung bereits nicht mehraktuell sein.Gebühren-Ersparnis von bis zu 50 ProzentMit einer Pauschale von 10,79 Euro brutto für eine Anfrage bei einem dermehr als 5.700 Einwohner-Meldeämter mit anschließender Prüfung derZustellbarkeit, sowie – soweit vorhanden – einer Ermittlung derTelefon-Nummer, können Auftraggeber laut eBackoffice angeblich bis zu 50Prozent der sonst üblichen Gebühren sparen.Ermittelt werden die Anschriften von Privat-Personen und Firmeneuropaweit. Der Service kann unmittelbar über das Internet genutztwerden, wo auch weitere Informationen abrufbar sind.Wolfgang A. Leidigkeit