Presseveröffentlichungen

01.06.2005

VWD - Supercheck GmbH: erfolgreich mit mehr als nur Einwohnermeldeamtsanfragen

Köln, 01. Juni 2005 - Die eBackoffice GmbH firmiert in Supercheck GmbH um. Sie trägt damit der Entwicklung Rechnung, die der Service "Supercheck" seit der Unternehmensgründung im Jahr 2000 zum Haupt-Standbein gemacht hat. Supercheck führt jährlich 2.2 Millionen Ermittlungen durch, darunter 900.000 Einwohnermeldeamtsanfragen (EMA) zur Recherche von unbekannt verzogenen Schuldnern und ist damit zu Europas Marktführer in der Adressermittlung geworden. Der Service ist über das Online-Portal www.supercheck.de zugänglich.

Recherche nur über das Einwohnermeldeamt oft erfolglos Normalerweise erledigen Unternehmen die Suche nach verschwundenen Schuldnern selbst über kostenintensive und oft langwierige EMA. In Deutschland werden jährlich über 30 Millionen Anfragen durchgeführt. Das Problem: Schätzungen zufolge sind aber sechs bis acht Prozent der Bevölkerung nirgends gemeldet - mit steigender Tendenz. Sie können über das Einwohnermeldeamt gar nicht ermittelt werden. Zudem sind viele Schuldner zwar gemeldet, aber an der angegebenen Anschrift nicht wohnhaft. Erneute Postretouren sind also vorprogrammiert.

Stufenweise Ermittlung über Supercheck - besser als nur EMA Wegen der oft erfolglosen Amtsanfragen geht Supercheck zunächst einen anderen Weg und recherchiert im riesigen Eigenbestand mit über 4,5 Millionen selbst ermittelten Personen. Da ein verzogener Schuldner schätzungsweise rund 7 Gläubiger hinterlässt, vom Telekomanbieter über den Versandhändler bis hin zum Vermieter, schafft Supercheck hier Synergie-Effekte. Einmal eine positive Ermittlung durchgeführt, kann die Adresse dem Nächst-Anfragenden günstiger und schneller aus dem Eigenbestand beauskunftet werden. Falls die Suche erfolglos ist, gleicht Supercheck die Adressen mit Datenbeständen von externen Wirtschaftsunternehmen ab. Erst wenn dabei keine neuen Erkenntnisse gewonnen werden können, übernimmt Supercheck für den Kunden auch die EMA. Durch dieses mehrstufige Ermittlungs-System können bis zu 30 Prozent der EMA vermieden werden, da die Person bereits schneller und kostengünstiger ermittelt werden konnte.

"Wir sehen in den Datenbankrecherchen einen wichtigen Baustein für unseren Erfolg, denn nur wir bieten das an. Gerade Personen, die nirgends gemeldet sind, werden auf diesem Wege aufgespürt" sagt Michael Basler, Geschäftsführer der Supercheck GmbH. "Insgesamt steht unser Erfolgskonzept auf drei Füßen: 1. Höhere Erfolgsquote als nur die EMA. 2. Niedrigere Preise als bei Selbst-Ermittlung und 3. Zustellbarkeitsprüfung jeder ermittelten Anschrift. Dies eingebettet in ein reines "Pay-per-Use" System, welches bequem über das Internet zu erreichen ist, sind schlagkräftige Argumente für unsere Dienstleistung", so Basler weiter.

Die Kosten betragen bei 4,70 Euro bis 9,30 Euro je nach Ermittlungsart. Die Ermittlungszeit liegt bei fünf bis 20 Werktagen. Die Anmeldung und Nutzung erfolgt problemlos und schnell direkt unter www.supercheck.de. Ein weiterer Pluspunkt: Im Preis ist auch eine Zustellbarkeitsprüfung aller neu ermittelter Adressen enthalten.

Erfolg in Zahlen Supercheck arbeitet für über 4.500 Kunden, hauptsächlich für Banken und Versicherungen, Mobilfunkunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien und Arztpraxen. Das Unternehmen begann mit 20 Mitarbeitern und konnte seinen Mitarbeiterstamm auf 70 erweitern. Supercheck wächst derzeit mit 150 Neukunden im Monat. Die Einstiegshürde ist niedrig. Bis auf eine einmalige Einrichtungsgebühr von 20 Euro gibt es weder Mitgliedschaftsbeiträge noch Mindestmengen.

Ausbau von Supercheck geplant Aus dem Hause Supercheck werden noch im Juni weitere Services folgen. Dazu zählt "Supercheck Monitor", womit Kunden eine Langzeitüberwachung negativ verlaufener Ermittlungen buchen können. Die Kosten von 8,50 Euro werden nur bei Erfolg fällig. Den Auftrag erteilen Kunden über www.supercheck.de

Über www.supercheck-bonitaet.de können online und realtime Bonitätsprüfungen abgerufen werden. Außer einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 20 Euro gibt es keine Jahresbeiträge, Mindestmengen oder Mindestlaufzeiten. Auskünfte über Privatpersonen kosten ab 5,90 Euro, über Unternehmen ab 7,90 Euro.

Über www.supercheck-telefon.de können Unternehmen zu Anschriften von Privatpersonen oder Firmen aktuelle Mobil- und Festnetztelefonnummern ermitteln lassen. Die Mindestmenge beträgt 100 Anschriften je Datei. Kosten entstehen nur bei Erfolg. Eine neue Nummer kostet je nach Auftragsmenge zwischen 0,17 Euro und 0,60 Euro.

Über Supercheck GmbH: Die Supercheck GmbH (ehemals eBackoffice GmbH) ist Europas führender Ermittlungsdienstleister im Bereich der Adressermittlung. Supercheck ermittelt jährlich über 2,2 Millionen Anschriften und Auskünfte von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern für über 4.500 Unternehmen. Weiterführende Informationen unter www.supercheck.de.