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25-05-07 Open-PR: Supercheck: Neu für private Vermieter - Bonitätsprüfungen online und Rechtsberatung

Köln, 25. Mai 2007 - Mietrückstände sind vor allem für private Vermieter ein enormes finanzielles Risiko. Deswegen raten Experten, sich über die finanziellen Verhältnisse eines Mietinteressenten zu informieren. Über das neue Internet-Portal www.privatervermieter.de der Supercheck GmbH können Vermieter einfach und kostengünstig Bonitätsprüfungen durchführen. Supercheck ist ein seit Jahren für über 10.000 Unternehmen und Gewerbetreibende erfolgreicher Ermittlungsdienstleisters im Bereich Adressermittlungen und Bonitätsprüfungen. Die Auskünfte sind direkt online verfügbar. Eine Abfrage kostet 18 Euro. Es gibt außer einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 20 Euro keine Mindestmengen, Mitgliedschaftsgebühren oder vertraglichen Verpflichtungen. Über das Portal kann außerdem Rechtsberatung abgerufen werden. Zukünftig wird auch Adressermittlung möglich sein.

"Bisher gab es für private Haus- und Wohnungseigentümer keine preiswerten Angebote für Bonitätschecks, doch gerade hier besteht großer Bedarf", sagt Michael Basler, Geschäftsführer von Supercheck. "In den vergangenen Jahren verzeichneten wir immer mehr Nachfragen von privaten Vermietern, die ab und zu eine Bonitätsprüfung benötigen, jedoch Jahresgebühren oder sonstige Fixkosten oder Mindestmengen scheuen. Genau diesen Pay-per-use Service bieten wir jetzt an."

Intelligente Maßnahmen zum Schutz vor Mietausfällen
Laut des Verbandes "Haus und Grund" betragen die Mietschulden bereits mehr als zwei Milliarden Euro - Tendenz steigend. Durch den Mietausfall und die Kosten für eine Räumungsklage kommen pro Fall schnell mehrere tausend Euro zusammen, auf denen der Vermieter sitzen bleibt, wenn der Mieter nicht zahlt. Die Belastungen vermehren sich schnell, wenn man noch die Renovierungskosten, die Speditionskosten beim Zwangsauszug des Mieters und die Neu-Vermietungskosten hinzurechnet. Doch es gibt Maßnahmen, mit denen Vermieter die Wahrscheinlichkeit enorm senken können, sich einen nicht zahlenden Mieter in die Wohnung zu holen.

An erster Stelle steht die Bonitätsprüfung des Mietinteressenten, das heißt der Vermieter klärt, ob die Person überhaupt liquide ist oder sie eine Eidesstattliche Versicherung (EV) geleistet hat und damit als zahlungsunfähig gilt. Da gerade Personen mit Mietschulden häufig mehrfach umziehen, sollten Vermieter nicht nur die letzte, sondern auch die vorletzte Anschrift prüfen. Ansonsten läuft er Gefahr, nicht die ganze Wahrheit zu erfahren, denn Amtsgerichte teilen untereinander nicht mit, wenn eine Person eine EV abgegeben hat.

Ergänzend zu Bonitätsabfragen sollten Vermieter bei den beiden Vorvermietern bestätigen lassen, dass es bei der Bezahlung der Miete keine Probleme gegeben hat. Auch eine Mieterselbstauskunft mit den Einkommensverhältnissen ist ein wirkungsvolles Mittel, um das Bild über den Mietinteressenten abzurunden.

PrivaterVermieter.de bietet Zugriff auf eine Milliarde Bewegungsdaten über das Konsum- und Zahlungsverhalten von 68 Millionen Einzelpersonen und mehr als 33 Millionen Haushalten, 21 Millionen aktive Kunden mit Konsum- und Bonitätsinformationen, die Negativdaten der Amtsgerichte sowie 2,6 Millionen Sperrdaten. Die Informationen stammen von renommierten Auskunftei-Datenbanken.

Bild zur Pressemitteilung:
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1938822/schreenshot_privatvermieter.jpeg

Über Supercheck GmbH:
Seit mehreren Jahren ist die Supercheck GmbH einer der führenden Ermittlungsdienstleister im Bereich Adressermittlung unbekannt verzogener Kunden und Schuldner. Supercheck ermitteln jährlich 2,5 Millionen Adressen und Auskünfte für über 10.000 Unternehmen, 3.000 Anwaltskanzleien, 700 Arztpraxen aus ganz Europa.